About

  • Musik ist seit meiner frühesten Kindheit fester Bestandteil meines Lebens. Wie viele andere Eltern ihre Kinder auch, versuchten mich meine Eltern für verschiedene Instrumente und Musik im Allgemeinen zu begeistern. Mit Blockflöte und Xylophon lagen sie daneben, mit einem Keyboard konnte ich schon mehr anfangen und schließlich fand ich in der Gitarre MEIN Instrument. Die ersten Akkorde bekam ich von meiner Mutter mit auf den Weg und von da an wühlte ich mich durch Akkordbücher, Wanderlieder, die obligatorischen Metallica-Balladen (obwohl ich die Band nie klasse fand!) und allerhand anderes Lagerfeuer-Liedgut. Als ich dann jedoch anfing, Death-Metal der Marke Entombed auf meiner Konzertgitarre zu schmettern, wurde die Zeit für die erste E-Gitarre reif. Der Rest ist die übliche Geschichte: Bandversuche, kaputte Finger, Saiten, Kabel und Plektren, versiffte Proberäume, Songbook- und Internet-Recherchen wurden meine ständigen Begleiter.

    Schließlich fand ich auch meine musikalische Heimat. Als Freunde, die zu Mitmusikern wurden, gründeten wir die Band d-vote und schufen einen Sound, den wir Dance-Metal nennen. Hier darf ich nicht bloß Gitarre spielen, sondern bin darüber hinaus kreative Kraft als Song- und Textschreiber sowie Erzeuger seltsamer Computergeräusche. Zudem haben sich hier vier Rampensäue gefunden, was unsere Live-Performance zu einem geschlossenem Bild von ausuferndem Chaos werden lässt. Entspanntes Arbeiten mit tollen Leuten, was will man mehr?!

    Die Arbeit in der Band brachte mich auch in die Situation, unsere Ideen festhalten und gestalten zu müssen. So wurde ich mit der Zeit auch ein passabler Tontechniker und Sound-Gestalter und baute mir mit der Unterstützung meiner Bandkollegen mit dem d-night-studio ein eigenes kleines Tonstudio auf. Und als ob das noch nicht genug wäre, begann ich vor einer Weile, mich mit dem Thema Gitarrenunterricht zu beschäftigen. Als Ergebnis entstanden die guitar-studies, mit denen ich nun mit einigem Erfolg meine gesammelte Erfahrung auch weitergeben kann.

    „Spiller, was soll das eigentlich mit dem eighty-Quatsch?“

    Um unser Bandimage aufzuwerten haben wir uns alle irgendwann mal ulkige Künstlernamen zugelegt. Deutsche Namen sind ja im internationalen Sprachgebrauch manchmal recht schwer zu vermitteln. Die Hintergründe, wie es dann ausgerechnet zu eighty gekommen ist, werde ich hier aber nicht verraten. Das hebe ich mir für später auf, wenn ich mal ein Quiz für die Fans mache und so. (Da sieht man mal, wie vorrausschauend hier geplant wird … und was für ne Macke wir alle hier haben!)

    Lange Rede gar kein Sinn: Mit der Zeit hat sich der Name verselbstständigt. Man brauch ja mittlerweile für jeden Döner-Kauf ein Benutzerkonto mit Profilbild und Benutzernamen und mit der mir eigenen Konsequenz habe ich schließlich meine gesamte Online-Existenz auf eighty ausgerichtet.

    Also gewöhnt euch dran!