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Meine Eltern versuchten mich schon seit frühester Kindheit für Musik zu begeistern. Mit Blockflöte und Xylophon lagen sie daneben, mit einem Keyboard konnte ich schon mehr anfangen und schließlich fand ich in der Gitarre MEIN Instrument. Es folgte die übliche Geschichte: Bandversuche, kaputte Finger, Saiten, Kabel und Plektren, versiffte Proberäume, Songbook- und Internet-Recherchen wurden meine ständigen Begleiter.

Mittlerweile habe ich mit Springtime in Baghdad nicht nur eine tolle Band, sondern mit dem d-night-studio auch ein tolles Tonstudio, in dem ich tolle Musik erschaffen kann.

Entspanntes Arbeiten mit tollen Leuten, was will man mehr?!

„Spiller, was soll das eigentlich mit dem eighty-Quatsch?“

Um unser Bandimage aufzuwerten haben wir uns alle irgendwann mal ulkige Künstlernamen zugelegt. Deutsche Namen sind ja im internationalen Sprachgebrauch manchmal recht schwer zu vermitteln. Die Hintergründe, wie es dann ausgerechnet zu eighty gekommen ist, werde ich hier aber nicht verraten. Das hebe ich mir für später auf, wenn ich mal ein Quiz für die Fans mache und so. (Da sieht man mal, wie vorrausschauend hier geplant wird … und was für ne Macke wir alle hier haben!)

Lange Rede gar kein Sinn: Mit der Zeit hat sich der Name verselbstständigt. Man brauch ja mittlerweile für jeden Döner-Kauf ein Benutzerkonto mit Profilbild und Benutzernamen und mit der mir eigenen Konsequenz habe ich schließlich meine gesamte Online-Existenz auf eighty ausgerichtet.

Also gewöhnt euch dran!