Und dann war da ein Schulfest …

In meinem „Nebenberuf“ als Pähh… Päda… … als Lehrer kam ein gern angenommener Auftrag auf mich zu, nämlich das sommerliche Schulfest zum Schuljahresausklang tontechnisch zu betreuen. Technik sollte komplett gestellt werden. Es ging also darum, sich hinzustellen und mit gekonntem Knöpfchen drehen die Schüler- und andere Bands angemessen Gehör zu verschaffen … dachte ich zumindest. (mehr …)

Konzerte und so …

Seit Ewigkeiten nichts mehr geschrieben, weil die letzten Monate musikmäßig eher mau waren. Und niemand will irgendwas von meinem öden Alltagsgetue lesen!

Aber nun hat sich tatsächlich mal wieder ein Thema ergeben, denn ich war mal wieder auf einem Konzert.

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Mach mir den Ton, Mann!

Bisher stand ich ja hauptsächlich AUF der Bühne. Aber die Jungs von Watership Down wollten ihre Live-Show mit meinen tontechnischen Künsten veredeln und fragten mich, ob ich nicht mal bei einem ihrer Konzerte den Tonman mache.

Neben Watership Down traten zudem Restless Dreams und als Headliner Triekonos auf, sodass ich insgesamt drei Bands zu betreuen hatte. Achso, hatte ich erwähnt, dass ich bisher nur im Tonstudio an den Reglern gedreht hatte und dies mein erster Live-Job war? Im Grunde weiß man ja als Live-Musiker, was da alles zu machen ist und ich hatte mich auch in die einschlägige Fachliteratur eingelesen. Aber wissen, wie es geht und selber machen sind ja trotzdem nochmal verschiedene Sachen. In jedem Fall sollte es interessant werden.

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Warum Rihanna rockt

Von Rihanna ist man ja in letzter Zeit einiges gewohnt. Das neue Album bzw. die ausgekoppelten Singles sind bislang nicht so der Renner. Ob man ein Album wie Good Girl Gone Bad überhaupt toppen kann, sei mal dahingestellt aber man sollte es ja wenigstens versuchen. Die Sache mit der Prügelattacke vom nun Exfreund war auch nicht gerade appetitlich, die Nacktbilder, die natürlich REIN ZUFÄLLIG ins Internet gelangt sind, schon eher. Und was die Dame mit ihren derzeitigen Frisuren aussagen will, ist mir auch ein Rätsel … aber vielleicht bin ich da auch der Falsche für.

Wer aber mal zufällig auf einem Drittsender, über verschlungene Pfade oder sogar durch persönliche Teilnahme in den Genuss eines ihrer Konzerte gekommen ist, dem wird etwas aufgefallen sein. Das Mädel rockt! Bevor ich weitertexte, wir reden hier nicht über einen Vergleich mit nem Slipknot-Gig, dafür ist das immernoch Pop-Musik und die Zielgruppe unterscheidet sich ja auch etwas. Aber wenn man Playback-Zirkus-Arien a la Britney Spears (Hat jemand den Gag mit Circus verstanden?!) oder J-Lo gewohnt ist, dem wird bei einer Rihanna-Show (Das aktuelle Gesemmel hab ich noch nicht gesehen, ich beziehe mich hier auf die zugänglichen Übertragungen der 2008er Tour.) schon was anderes geboten.

Fangen wir mal mit dem Offensichtlichen an. Nach einem ungeschriebenen (vielleicht steht das sogar irgendwo) Gesetz darf keiner der Bühnenakteure hübscher sein als der Hauptkünstler. Was bei Tina Turner so ganz langsam schwierig wird, sorgt bei Rihanna für gehobene Optik. Hot-Pants, kreisende Hüften und Beine bis zum Boden wohin das Auge blickt lassen mich zwar wieder kurz über die Zielgruppe grübeln aber das vergeht beim nächsten Hüftschwung auch schon wieder.
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